Haller Kreisblatt

Besondere Leistungen im Fach Erdkunde 

„Warum nicht? Erdkunde macht doch Spaß." Max Dornbusch erklärt ganz lässig, warum er sich am National Geographic Wettbewerb beteiligt. Ganz so locker gingen dem Gymnasiasten die Fragen zu Deutschland, Europa und der Welt dann aber doch nicht von der Hand. Den besten Test der Schule schrieb er trotzdem. 

 

ImageAusgezeichnet: Stolz nahm Maximilian Dornbusch die Urkunde des Schulsiegers im National-Geographic-Wettbewerb von seiner Lehrerin Corinna Nietiedt und Schulleiter Josef Scheele-von Alven entgegen. FOTO: J. WOHLGEMUTH

Besonders einfach ging es los: »In welchem Bundesland liegt die ehemalige Hansestadt Bielefeld?«, lautete die erste Frage. Ländernamen in eine Europakarte zuordnen, auch das war noch einfach. Von der Glazialen Serie (Landschaftsformen, die durch Gletschervorstöße entstanden sind) hatte Maximilian jedoch noch nicht gehört. „Wir wussten ungefähr, welchen Themen drankommen", erklärt der 15 jährige Steinhagener. Doch nicht alle Themen wurden bisher im Unterricht behandelt. Die Fragen sind schließlich bundeseinheitlich und binnen 15 Minuten zu beantworten.

Immerhin erreichte er in dem Fragebogen 18 von 33 möglichen Punkten. So viel wie kein anderer Acht oder Neuntklässler am Gymnasium. Erdkundelehrerin Corinna Nietiedt und Schulleiter Josef Scheele von Alven überreichten ihm jetzt die Urkunde als Schulsieger. „In diesem freiwilligen Wettbewerb können sich all diejenigen beweisen, die etwas mehr wissen, als im Unterricht Thema ist", sagt Nietiedt.

Deshalb durfte Max als einziger Gymnasiast jetzt auch den nächsten Fragebogen für den Landeswettbewerb ausfüllen. Mögliche Risiken aus dem Klimawandel waren dort zum Beispiel Thema. Dieser Fragebogen sei insgesamt jedoch deutlich schwerer gewesen. Das Ergebnis steht noch aus.  


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