• »Sommernachtstraum« mitten im November

    Steinhagener Gymnasium bringt Shakespeare-Klassiker als Musical auf die Bühne, Westfalen-Blatt, 27.09.2017

  • Sommernachtstraum

    Musical Sommernachtstraum, Aufführung vom 15.11.2017.

    Fotos von Tim Sökefeld

  • Anne Frank-Themenabend

    Schülerinnen und Schüler des WPII-Kurses „Bühne frei“ (Jgst. 9) gestalteten am 24.01.2019 unter der Leitung ihrer Lehrerinnen K. Dammann und B. Sehlhoff im Foyer des Steinhagener Gymnasiums einen Themenabend, der sich dem Leben des jüdischen Mädchens Anne Frank widmete.

    Seit Beginn des Schuljahres setzten sich die KursteilnehmerInnen mit dem Schicksal der Anne Frank und ihrer Familie auseinander. Anhand ausgewählter Texte aus ihrem Tagebuch lernten sie Anne als ein aufgewecktes, mitunter auch etwas vorlautes Mädchen kennen, das bis zu seinem 13. Geburtstag ein recht unbeschwertes Leben führen konnte. Die für die jüdische Bevölkerung zunehmend schwierige Situation in den besetzten Niederlanden zwingt Familie Frank im Sommer 1942 jedoch dazu, in einem vorbereiteten Versteck unterzutauchen. In der Enge eines schmalen Amsterdamer Hinterhauses vertraut Anne all ihre Gedanken ihrem Tagebuch an, das heute als eines der bedeutendsten Dokumente der Zeit des nationalsozialistischen Terrors gilt.

    Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler mit hinreichendem Hintergrundwissen über die Lebensbedingungen der Exiljuden in den Niederlanden auseinandergesetzt hatten, erfolgte im zweiten Quartal des Schuljahres dann eine praktische Auseinandersetzung mit der Thematik. Die KursteilnehmerInnen konnten zwischen einer künstlerischen-gestaltenden oder einer theatralen Annäherung an den Menschen Anne Frank wählen.

    Theaterworkshop „Das Leben im Versteck“

    Auf der Grundlage der Tagebuchaufzeichnungen sind kurze Schauspielsequenzen entstanden, die es den Darstellern sowie dem Publikum ermöglichen sollten, das Leben im Versteck nachzuempfinden. Ab Mitte November wurden fleißig Texte gelernt, Kostüme und Requisiten beschafft, Spielszenen einstudiert, Tonaufzeichnungen geschnitten und Projektionen erstellt, die die Darbietung der Schauspieler ergänzen sollten.

    2019 0124AnneFrankAbend05Als es am Aufführungsabend schließlich „Bühne frei!“ hieß, war dem Darstellerensemble von dem vorausgehenden Lampenfieber nichts mehr anzumerken. Die Schülerinnen und Schüler boten eine überzeugend und souverän umgesetzte Aufführung, die das leidvolle Schicksal der Familie Frank in ergreifender Weise zum Ausdruck brachte. In diesem Zusammenhang gebührt insbesondere Emilia Mazurkewitz, die die Figur der Anne Frank mit großer Leidenschaft verkörperte, eine besondere Anerkennung für ihre schauspielerische Leistung.

    Bildnerisch-künstlerische Arbeiten

    Ein anderer Teil der Kursteilnehmer hat sich bildnerisch-künstlerisch mit dem Thema „Anne Frank“ auseinandergesetzt.

    Entstanden sind Objektkästen zu Unterthemen, die die SchülerInnen besonders interessiert und bewegt haben. Die selbst gewählten Themen erstrecken sich von der „Bedeutung des Schreibens“, über „Annes Sehnsüchte und Träume“ bis hin zum „Verrat“ und der „Deportation ins KZ“.

    Mithilfe von begleitenden Textausschnitten und Tagebuchauszügen wurden die Objektkästen am Aufführungsabend vorgestellt:

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    „Symbolischer Lebenslauf“ von Johanna Borcherding

     

    Samstag, 20. Juni 1942

    […] Bis zu meinem vierten Geburtstag wohnte ich in Frankfurt. Da wir Juden sind, ging dann mein Vater 1933 in die Niederlande. […] Ab Mai 1940 ging es bergab mit den guten Zeiten: erst der Krieg, dann die Kapitulation, der Einmarsch der Deutschen, und das Elend für uns Juden begann. Judengesetz folgte auf Judengesetz.

    Tagebuchauszüge aus „P.A.U.L. D 8. Schülerbuch. Für Gymnasien und Gesamtschulen - Neubearbeitung: Persönliches Arbeits- und Lesebuch Deutsch, Band 8“, Schöningh 2014.

     

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    „Judengesetze“ von Melissa Korent

     

    Ab 1940 war es verboten:

    EIN FAHRRAD ZU BESITZEN

    DIE STRASSENBAHN UND DEN BUS ZU NEHMEN

    VOR DREI UND NACH FÜNF UHR EINZUKAUFEN

    INS SCHWIMMBAD ZU GEHEN

    TENNIS ODER HOCKEY ZU SPIELEN

    ZU RUDERN

    INS KINO ODER THEATER ZU GEHEN

    SICH NACH ACHT UHR ABENDS IN SEINEM GARTEN AUSZURUHEN

    ANDERE SCHULEN ALS JÜDISCHE SCHULEN ZU BESUCHEN

    ZU ANDEREN FRISEUREN ALS JÜDISCHEN FRISEUREN ZU GEHEN

    OHNE DEN AUF DIE KLEIDUNG GENÄHTEN JUDENSTERN DAS HAUS ZU VERLASSEN

     

    Verboten … Verboten … Verboten …

    Und dann eines Tages: VERBOTEN ZU EXISTIEREN

    Irène Cohen-Janca, Maurizio A. C. Quarello, „Annes Baum“, Gerstenberg 2011.

     

    Die Bedeutung des Schreibens

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    „Annes Leidenschaft – Das Schreiben“ von Jannah Freudenau

     

    Samstag, 20 Juni 1942

    Es ist für mich ein eigenartiges Gefühl, Tagebuch zu schreiben. Nicht nur, dass ich noch nie geschrieben habe, sondern ich denke auch, dass sich später keiner, weder ich noch ein anderer, für die Herzensgüsse eines dreizehnjährigen Schulmädchens interessieren wird.  Aber darauf kommt es eigentlich nicht an, ich habe Lust zu schreiben und will mir alles Mögliche gründlich von der Seele reden.

    Tagebuchauszüge aus „P.A.U.L. D 8. Schülerbuch. Für Gymnasien und Gesamtschulen - Neubearbeitung: Persönliches Arbeits- und Lesebuch Deutsch, Band 8“, Schöningh 2014.

     

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    „Annes Tagebuch“ von Alexej Graf

     

    Donnerstag, 11. Mai 1944

    Liebe Kitty!

    […] Du weißt längst, dass es mein liebster Wunsch ist, einmal Journalistin und später einmal eine berühmte Schriftstellerin zu werden. […] Nach dem Krieg will ich auf jeden Fall ein Buch mit dem Titel „Das Hinterhaus“ herausgeben. Ob mir das gelingt, ist auch die Frage, aber mein Tagebuch wird mir als Grundlage dienen müssen.

    Tagebuchauszüge aus „P.A.U.L. D 8. Schülerbuch. Für Gymnasien und Gesamtschulen - Neubearbeitung: Persönliches Arbeits- und Lesebuch Deutsch, Band 8“, Schöningh 2014.

     

    2019 0124AnneFrankAbend14

    „Die Geborgenheit des Tagebuchs“ von Albulena Hoxha

     

    Im Hinterhaus wird das Schreiben für Anne immer wichtiger. Es gibt ihr Halt und sie kann ihrem Herzen Luft machen. Am 16. März 1944 schreibt sie ins Tagebuch:

    „Am besten gefällt mir noch, dass ich das, was ich denke und fühle, wenigstens aufschreiben kann, sonst würde ich komplett ersticken.“

    https://web.annefrank.org (30.1.2019)

     

    Annes Sehnsüchte und Träume

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    „Annes Kastanienbaum“ Melisa Yilmaz

     

    Wovon träumte Anne, wenn sie mit Peter die Kastanie durch die kleine Luke auf dem Speicher betrachtete?

    Im Februar 1944 schrieb sie in ihr Tagebuch:

    „Wir betrachten den blauen Himmel, den kahlen Kastanienbaum, an dessen Zweige kleine Tropfen glitzerten, die Möwen und die anderen Vögel, die im Tiefflug wie aus Silber aussahen. Das alles rührte und packte uns beide so, dass wir nicht mehr sprechen konnten.“

    Irène Cohen-Janca, Maurizio A. C. Quarello, „Annes Baum“, Gerstenberg 2011.

     

    2019 0124AnneFrankAbend16

    „Sehnsucht nach draußen“ von Leonie Schmidt

     

    Träumte sie vom Meer, erinnerte sie sich an den Geruch der Algen und den dumpfen Lärm, in dem sich das Heulen des Windes, das Dröhnen der Brandung und die Schreie der kleinen Möwenjungen mischen? Im Mai 1944 fand sie die Blüte der Kastanie schöner als je zuvor.

    „Unser Kastanienbaum steht von unten bis oben in voller Blüte und ist viel schöner als im vergangenen Jahr.“

    Irène Cohen-Janca, Maurizio A. C. Quarello, „Annes Baum“, Gerstenberg 2011.

     

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    „Illusion der Freiheit – Annes Zimmer“ von Vivien Pundt

     

    Träumte sie von Pfaden im Wald, von Wegen auf denen man Fahrrad fährt, die Nase im Wind und mit zerzaustem Haar? Für sie kündigte die Kastanie den Frühling an.

    „Wir haben nach unserem unbeständigen Winter wieder ein prachtvolles Frühjahr. Der April ist tatsächlich wunderbar, nicht zu warm und nicht zu kalt und ab und zu ein kleiner Regenschauer. Unsere Kastanie ist schon ziemlich grün, und hier und da sieht man sogar schon kleine Kerzen.“

    Irène Cohen-Janca, Maurizio A. C. Quarello, „Annes Baum“, Gerstenberg 2011.

     

    Der Verrat

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    „Verrat“ von Theresa Dopheide

     

    1. August 1942

    Liebe Kitty,

    […] Unser Versteck ist nun erst ein richtiges Versteck geworden. Herr Kugler fand es nämlich besser, vor unsere Zugangstür einen Schrank zu stellen […], aber natürlich einen Schrank, der drehbar ist und wie eine Tür aufgeht.

    https://web.annefrank.org (30.1.2019)

     

    2019 0124AnneFrankAbend19

    „Verrat“ von Theresa Dopheide

     

    Am Freitag, dem 4. August 1944, brach ein schöner warmer, sonniger Sommertag an. Gegen 11.30 Uhr hielt plötzlich ein Wagen vor dem Haus Prinsengracht 263. Bewaffnete Polizisten stiegen aus und gingen geradewegs zu der Tür, die zu dem Versteck führte. Die Untergetauchten waren an die deutsche Polizei verraten worden.

    Irène Cohen-Janca, Maurizio A. C. Quarello, „Annes Baum“, Gerstenberg 2011.

     

    Deportation und KZ

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    „Deportation“ von Nele Schmidt

     

    Um die 70 Menschen wurden in jeden Waggon gepfercht, mit einem einzigen Eimer, der ihnen als Toilette diente.

    Der Gestank war unerträglich.

    „Während des schrecklichen Transports in verschlossenen Viehwagen“, schrieb Otto Frank später, „war ich zum letzten Mal zusammen mit meiner Familie“

    Nach drei Tagen stiegen sie endlich aus – in Auschwitz-Birkenau in Polen. Alte Leute und Mütter mit kleinen Kindern wurden zum Duschen geschickt … und stellten sich vor den Gaskammern an, wo sie alle sofort getötet wurden.

    Ernie Colon, Sid Jacobson: „Das Leben von Anne Frank. Eine grafische Biografie“, Carlsen 2010.

     

    2019 0124AnneFrankAbend21

     „Häftlingsnummern“ von Aleksejs Leonenko

     

    Den anderen wurden Nummern eintätowiert, sie mussten sich vor SS-Männern ausziehen und von anderen Häftlingen kahl scheren lassen.

    Sie schliefen in Baracken, großen nackten Ställen und bekamen spärliche Essensportionen. Sie mussten harte Arbeit verrichten und sie standen bei jedem Wetter täglich stundenlang zum sogenannten Zählappell im Hof.

    Wer zu krank zum Arbeiten war, wurde in die Gaskammer geschickt.  Tag und Nacht waren die Krematorien, in denen die Leichen der Ermordeten verbrannt wurden, zu sehen. Der Geruch war überall, immerzu.

    Ernie Colon, Sid Jacobson: „Das Leben von Anne Frank. Eine grafische Biografie“, Carlsen 2010.

     

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    „Das Leid der Juden“ von Malena Hellweg

     

    Anne Frank starb im Februar 1945 im KZ Bergen-Belsen.

    Als die Briten am 15. August 1945 Bergen-Belsen befreiten, waren ungefähr 50.000 Insassen des Konzentrationslagers und 20.000 sowjetische Kriegsgefangene dort ums Leben gekommen.

    Der BBC- Reporter Richard Dimbledy beschrieb, was er sah:

    „Hier auf einer Fläche von einem halben Hektar, lagen tote und sterbende Menschen. Sie ließen sich nicht voneinander unterscheiden … Die Lebenden lehnten mit ihren Köpfen an den Leichen, und um sie herum bewegte sich die furchtbare, geisterhafte Prozession ausgemergelter Menschen, ohne Ziel und ohne Hoffnung auf ein Leben, unfähig, aus dem Weg zu gehen, unfähig, den sie umgebenden schrecklichen Anblick wahrzunehmen.“

    Ernie Colon, Sid Jacobson: „Das Leben von Anne Frank. Eine grafische Biografie“, Carlsen 2010.

     

    Eingerahmt wurden die Präsentationen durch ein musikalisches Programm, das durch ein kleines Streicherensemble dargeboten wurde. Unter der Leitung von Beate Corßen spielten Michelle Naab, Dajana Waskow, Florin Steinert, Johanna Borcherding und Annika Stelzer drei Stücke, in die sich - für die jüdische Klezmer-Tradition auf ganz typische Art und Weise – einerseits melancholische und andererseits doch auch heitere Anklänge mischten.

    Unser abschließender Dank richtet sich an die Teilnehmer der Technik-AG, die sich sehr selbstständig und zuverlässig um die Ton- und Lichttechnik gekümmert und somit zum Gelingen dieses stimmungsvollen Abends beigetragen hat.

  • Anne Frank-Themenabend

    Schülerinnen und Schüler des WPII-Kurses „Bühne frei“ (Jgst. 9) gestalteten am 24.01.2019 unter der Leitung ihrer Lehrerinnen K. Dammann und B. Sehlhoff im Foyer des Steinhagener Gymnasiums einen Themenabend, der sich dem Leben des jüdischen Mädchens Anne Frank widmete.

  • Besinnlichkeit statt Hektik

    Zauberhaft: Die Ensembles des Gymnasiums hatten zum Nikolauskonzert eingeladen. Am Ende rückten alle eng zusammen. Haller Kreisblatt, 07.12.2018.

  • Drei Bands rocken das Ufo

    »Die Combo« und »Fieldd« feiern Premiere im Steinhagener Gymnasium. Westfalen-Blatt 08.06.2018

  • Ein Sommernachtstraum im Herbst

    Aufführung: Das Gymnasium zeigt an vier Terminen Shakespeares Bühnen-Klassiker in einer modernen Version von Heinz Rudolf Kunze. Für die Inszenierung kam ein alter Bekannter zurück an die Schule, Haller Kreisblatt 27.09.2017

  • Felix Jaehn zündet genauso wie Metallica

    Beim Band-Konzert trat auch jemand auf, der gar nicht auf dem Programm stand. Haller Kreisblatt, 08.06.2018

  • Karibik-Stimmung in der Aula

    500 Besucher im »Buena-Vista-Club« des Gymnasiums – mehrmals tosender Applaus. Westfalen-Blatt, 12.11.2018.

  • Karibischer Sommer im westfälischen Herbst

    Konzert im Schulzentrum: Der »Buena Vista Club« des Gymnasiums begrüßte am Samstagabend 500 Gäste in einer Aula, die kaum wiederzuerkennen war. Eltern, Lehrer und alle anderen Gäste waren begeistert. Haller Kreisblatt, 12.11.2018.

  • Melodiös, temporeich – einfach atemberaubend

    O Solo Mio: Schülerkonzert überzeugt mit klassischen Kammerbeiträgen und groovigen Band-Projekten. Haller Kreisblatt, 11.04.2019.

  • Sie singt für den DJ

    In der Aula des Schulzentrums: Durch »Abi on Stage« hoffen die Gymnasiasten, sich beim Abiball auch nette Extras wie einen DJ leisten zu können. Haller Kreisblatt, 12.04.2019.

  • So schön klingt der Sommer

    Schülerkonzert: Gymnasium präsentierte musikalische Talente. Haller Kreisblatt, 28.06.2018

  • Souveräne Solisten

    Dieser Abend gehörte den Solisten und kleinen Ensembles. Haller Keisblatt 23.03.2018

  • SteinGy Buena Vista Club

    Nach der grandiosen „Swing Revue“ 2016 laden wir ein zum „SteinGy Buena Vista Club“. Das Datum ist besonders, der Abend wird besonders!

  • Superhelden geben sich die Ehre

    »Abi on Stage« begeistert 600 Zuschauer in der Aula des Schulzentrums. Westfalen-Blatt, 12.04.2019.

  • Viel Beifall für junge Solisten

    Von Stevie Wonder bis zu den Red Hot Chilli Peppers war alles dabei. Westfalen-Blatt 23.03.2018

  • Von Michael Jackson bis Beethoven

    Sommerkonzert des Gymnasiums begeistert mehr als 300 Zuhörer. Westfalen-Blatt, 28.06.2018

  • Wenn Nikoläuse Musik machen

    Zuhörer genießen stimmungsvolles Adventskonzert des Steinhagener Gymnasiums. Westfalen-Blatt, 07.12.2018.

  • Willkommen im Club

    Samba, Mambo und mehr: Steingy-Bigband spielt Latino-Klänge. Westfalen-Blatt, 29.10.2018.

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